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Mittwoch 18. 04. 2012
Hallo,
Wir haben uns entschlossen mal endlich ein Paar let's Play's zu drehen und auf Youtube Hoch zu laden. Die dauer der einzelnen Let's Play's wird sich zwischen 10 und 15 Minuten halten wir sind noch an der Technik am Rumfeilen aber das wird schon wir werden demnächst mal eine kleine Test sequenz Hochladen um zu schauen wie es ist und was wir alles verarbeiten müssen.
youtu.be/wHAWmyI566o
best regards Steven |
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Dienstag 06. 03. 2012

ACTA, das geheim verhandelte Handelsabkommen wird derzeit unterschrieben und ratifiziert. Gefragt wurden wir nie - die unerwünschten Konsequenzen werden wir aber alle zu spüren bekommen
Was ist ACTA? Die Abkürzung «ACTA» steht für das geplante plurilaterale Handelsabkommen «Anti-Counterfeiting Trade Agreement». Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde geben an, damit den Kampf gegen Produktpiraterie verbessern zu wollen. Das angeblich wachsende Problem der Fälschungen und der Piraterie soll mit dem Abkommen besser bekämpft werden können. Die geheimen Verhandlungen liefen zwischen 2008 und 2011. Die teilnehmenden Parteien sind die Schweiz, die USA, die EU, Kanada, Japan, Korea, Singapur, Australien, Neuseeland, Mexiko, Jordanien, Marokko und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Was ist ACTA?
Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ist ein multilaterales Abkommen, das internationale Standards für die Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte vorschlägt. Das Abkommen wurde von einer handvoll Staaten in Abstimmung mit bestimmten Teilen der Industrie ausgehandelt und ist sowohl in seinem Entstehungsprozess als auch bezüglich des Inhalts umstritten. Diese Information soll einen kurzen Überblick über alle Fragen rund um das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) geben, um so einen Einblick in die Ursachen des breiten Widerstandes gegen das Abkommen zu verschaffen. Die Art und Weise, in der ACTA ausgehandelt wurde, hat es seiner demokratischen Glaubwürdigkeit und Rechtsklarheit beraubt. Eine Ratifizierung würde außer der Schädigung des internationalen Handels und Erstickung von Innovationen auch erhebliche Auswirkungen auf Meinungsfreiheit, den Zugang zu Kultur und Da tenschutz haben. Auf nationaler Ebene beginnt der Ratifizierungsprozess von ACTA derzeit in verschiedenen Mitgliedstaaten, wobei die Bedeutung des Abkommens in vielen Ländern unterschätzt wird. Während dieses Prozesses und vor der endgültigen Ratifizierungs- abstimmung über ACTA auf EU-Ebene, fordern wir die europäischen Politiker dazu auf, die Auswirkungen von ACTA erst gründlich zu prüfen.
Da es keine weiteren zufriedenstellenden Zusicherungen und Klarstellungen seitens der Europäischen Kommission und des Europäischen Gerichtshofs gibt, fordern wir das Europäische Parlament und nationalen Parlamente dazu auf, im bevorstehenden "Genehmigungsverfahren" mit "nein" zu stimmen.
Mangel an demokratischer Glaubwürdigkeit
ACTA hat etablierte multilaterale Foren wie WIPO und WTO umgangen, die auf demokratischen Prinzipien und Offenheit basieren und über klare Verfahrensgarantien verfügen.
ACTA wurde hinter verschlossenen Türen ausgehandelt, unter Ausschluss der meisten Entwicklungsländer, mit geringer demokratischer Rechenschaftspflicht auf UN-, EU- oder nationaler Ebene.
ACTA strebt die Schaffung einer neuen Institution an, den "ACTA Ausschuss", ohne gleichzeitig die Garantien oder Verpflichtungen dieses neuen Gremiums für eine offene, transparente und integrative Arbeitsweise zu definieren, mit der es öffentlich überprüft werden könnte.
Der nicht gewählte "ACTA-Ausschuss" wird für die Umsetzung und Auslegung des Abkommens verantwortlich und sogar dazu in der Lage sein, ohne jegliche öffentliche Rechenschaftspflicht Änderungen an der Vereinbarung vorzunehmen, nachdem diese angenommen wurde.
Bis heute hat keine am ACTA-Abkommen beteiligte Partei der Öffentlichkeit Zugang zu den Verhandlungsdokumenten gewährt, der notwendig wäre, um die vielen mehrdeutigen und unklaren Elemente des Textes auswerten zu können.
Die Kommission hat keine Folgenabschätzung speziell für das ACTA vorgenommen, sondern einfach alte wiederverwendet, die für die Richtlinien zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentumsn(I und II) erstellt wurden. Es wurde keine Folgenabschätzung für Auswirkungen auf die Grundrechte durchgeführt, insbesondere bezüglich Drittländer, die oft nicht über die gleichen Datenschutz-, Meinungsfreiheits- und rechtsstaatlichen Garantien verfügen, wie die EU.
Gefahren für die Meinungsfreiheit und den Zugang zu Kultur
Die Interessen der Rechteinhaber werden Meinungsfreiheit, Datenschutz und anderen fundamentalen Rechten übergeordnet.
ACTA legt die Regulierung der Meinungsfreiheit in die Hände privater Unternehmen, da das Abkommen Dritte, wie zum Beispiel Internet-Provider, dazu verpflichtet Online- Inhalte zu überwachen, deren Rolle es nicht ist, über Meinungsfeiheit zu bestimmen.
ACTA könnte den Nutzen des kulturellen Erbes unserer Gesellschaft behindern, da es Strafen und kriminelle Risiken erhöht, sobald man Werke nutzen möchte, deren Eigentümer oder Rechteinhaber schwierig zu identifizieren oder zu lokalisieren sind (sogenannte "verwaiste Werke" .
Die endgültige Fassung des Abkommens, dessen Bedeutung nicht vor der Ratifizierung klargestellt wurde, ist vage und könnte so ausgelegt werden, dass zahlreiche Bürger für geringfügige Vergehen kriminalisiert werden.
Gefahren für den Datenschutz
ACTA drängt Internet-Provider zur Überwachung ihrer Netzwerke und zur Offenlegung persönlicher Daten der angeblichen Rechteverletzer. Anwälte und vermeintliche Urheberrechts-Inhaber in Europa, nutzen bereits Zwangstaktiken, um unschuldige Nutzer durch die Erhebung großer Summen für "Abfindungszahlungen" zu instrumentalisieren und so Gerichtsverhandlungen zu verhindern. Das ist eine Politik, die die EU versuchen sollte zu verbieten und nicht zu exportieren.
Eine erhöhte Vermittler-Haftung würde Internet-Providern zu Unrecht einen Anreiz für die Überwachung ihrer Netzwerke und die vermehrte Verwendung eingreifenderer Mittel zur Identifizierung vermeintlicher Rechtsverletzer schaffen, wie z. B. großflächige Kommunikationsüberwachungen mithilfe von "Deep Packet Inspection". Dadurch wird die Privatsphäre der Nutzer grob verletzt. |
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Donnerstag 10. 11. 2011

Community-Manager Bashiok von Blizzard hat zu ein paar Punkten des neuen Beta Patches von Diablo 3 und zu allgemeinen Fragen freimütig Stellung genommen. Darüber hinaus wollen wir Euch nicht vorenthalten, dass Arcane verzauberte Monster ihren Schaden seit Patch V nicht mehr über Hydras verteilen, sondern, ähnlich wie die Zauberin mit “Disintegrate”, über einen gerichteten Strahl. Gefährlich bleiben die Monster trotzdem.
Nun zu Bashiok, der sich den Fragen der Battle.net Foristen stellen wollte, warum keine dicken Einladungswellen über die Weltkugel gerollt sind:
Bashiok: (1) All diejenigen, die auf eine Einladung zur Beta hoffen, jetzt wo der neue Patch draussen ist, seien daran erinnert, dass wir immer noch Stabilitätsprobleme bearbeiten. Wir werden Keys rausgeben sobald die Serverdienste etwas stabiler laufen.
Das läuft nicht automatisch, ist keine Sache von Aktion/Reaktion. Das Spiel und die Beta sind eine große Sache, der Patch insbesondere ist ein Meilenstein, aber wir werden neue Keys erst dann freigeben wenn wir denken, dass es für Testzwecke notwendig ist.
Manche Leute hatten sich darüber beklagt, dass sie immer noch Items aufsammeln müssen, das heißt, anklicken. Sie fänden das öde. Bashiok darauf:
Bashiok: (2) Das ist einer dieser Nutzerwünsche von Leuten die es einfach gerne bequemer hätten. Wir müssen das aber irgendwie einschränken, damit das Spiel besser wird und auch mehr Spass bringt.
Es klingt vielleicht verrückt, aber obwohl Bequemlichkeit oder Komfort nach noch mehr Spaß klingt ist das genaue Gegenteil der Fall.
Wir halten daran fest, dass die Klicks um Items aufzusammeln aus bestimmten Gründen wichtig sind. Offensichtlich erlaubt es dem Spieler, das aufzusammeln, was er haben will und das ist eine wichtige Entscheidung des Spielers. Und es kommt häufig vor. Jetzt könnte man sagen, das man alles haben will! Bei Gold mag das richtig sein, es gibt keinen Grund das Gold nicht aufzuheben. Aber für Gegenstände ist es auf lange Sicht gesehen sehr unwahrscheinlich, dass man wirklich alles aufheben will. Ehrlich, das garantiere ich.
Mit all diesen Möglichkeiten, es dem Spieler bequemer zu machen, ein Spiel für alle zu machen, den Einstieg in das Spiel zu erleichtern, (aber es schwer zu machen es, wirklich zu beherrschen) und all diesem Kram, bleibt es Tatsache, dass es bei Diablo ums Klicken geht: Klicken, klicken, klicken. Es funktioniert. Es hat immer funktioniert und wir wissen, dass das Klicken ein wesentlicher Bestandteil dessen ist, warum es funktioniert.
Meiner Meinung nach ist das eine Situation wo – und da kommen wir ein wenig in die Spielpsychologie rein – der Spieler direkt mit dem Spiel interagiert, wo man, nachdem man ein Ziel erreicht hat (Dämonen umbringen), eine Belohnung dafür erhält (fette Beute) und es ist sehr wichtig, dass der Spieler in dieses Geschehen eingebunden ist. Einfach einen Knopf drücken und der Bildschirm ist leergesaugt, entwertet diese Belohnung und damit auch die Spielerfahrung.
Wer jemals in Diablo 2 einen großen Loot liegen sah – und das waren nicht wenige, wird über diese Entscheidung Blizzards erfreut sein. Nebenbei war das Inventar ja auch nicht so groß und bei vielen im Endgame mit Charms und Skillern überfüllt. Kaum dass 2×4 Kästchen Platz für ein schönes Item reserviert wurde. Diese Spieler würden nun Schwierigkeiten bekommen. Von rein praktischen Belangen mal abgesehen: Ist da was dran an Bashioks Argumenten? Ich denke ja, was meint Ihr?
Quelle:diablo3.ingame.de/ |
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Dienstag 25. 10. 2011
Wie ihr schon seht haben wir die Homepage Komplett überarbeitet und neu gestaltet.
Es gibt vieles neues auszukundschaften und zu entdecken und wir hoffen das euch die neue Aufmachung der Community gefällt.
Mit freundlichsten Grüßen
Das Management |
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Mittwoch 28. 09. 2011
Hallo,
das neueste Projekt der Stevens Funserver Community ist ein kleiner WoW server für den wir noch ein paar leute suchen die mit uns Icc und der gleichen gehen zudem Haben wir cor auch mal wieder Klassik zeiten und BC zeitenwieder afleben zu lassen das heisst auf LVL 60 Ep stopp und alle Klassik Raids zu gehen sowie auf lvl 70 LVL stopp um alle BC raids zu gehen da dies heutzutage auf den Offi servern nicht mehr gemacht wird.
Jedoch ist ein WoW server der Online läuft für Private personen Illegal aver da wir ja schlau sind machen wir es über Lan oder ein Programm das Lan anbietet (Hamachi) Also meldet euch den Lange werden wir ihn nicht Offen Halten.
Mit freundlichen Grüßen
Das Stevens Funserver Team |
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